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„Vogelfrey und unvuortzaget“ neu formiert

Die NEUE Gruppe „Vogelfrey und unvuortzaget“ arbeitet derzeit an einem neuen Programm, das nicht mehr ausschließlich / vorwiegend mittelalterliche und Renaissance-Musik zu Gehör bringen wird, sondern viele verschiedene Genres bedient, soweit sie sich auf dem ausgefallenen Instrumentarium der Gruppe realisieren lassen. Zunehmend werden in das aktuelle Programm Programmteile mit Rezitationen aufgenommen (so z. B. die musikalische Umsetzung des Bilderbuchs „König Vogelfrei“ von Erhard Dietl, Autor, Grafiker und Liedermacher aus München).

Zur Aufführung kommt weiterhin historische Musik im historischen Klang, die sich über eine Epoche von den ersten schriftlichen Quellen um 900 bis in das frühe 17. Jahrhundert erstreckt. Der Brückenschlag zum Jetzt erfolgt durch die erfrischenden Eigenkompositionen von „Vogelfrey“.

Obwohl fast alle Musikstücke aus längst vergangenen Zeiten stammen, berühren und begeistern sie noch heute. Auch Ersthörer bemerken schnell, dass „alte Musik“ nicht gleich „alte Geschichte“ bedeutet. Im Gegenteil, man wird neugierig, wie die Menschen seit Jahrhunderten versuchen, ihre Gefühle mit Worten oder Instrumenten zum Ausdruck zu bringen.

Heike Däsch, Frowin Hafner, Monika Kaiser, Walter Ottenbreit- Stoß, Daniel Pissulla, Dieter Schaller, Andrea Schmitt und Eva- Maria Wühr versprechen für ihren Konzertabend ein ungewöhnliches und eigenwilliges Klangerlebnis. Das zur Verfügung stehende Blas-, Streich-, Zupf - und Schlaginstrumentarium des gesamten Konsortiums umfasst Flöten, Krummhörner, Gemshörner, Cornamusen, Kortholt, Pommer, Rauschpfeife, Posaune, Violine, Cello, Akkordeon, Dulcimer, Psalter, Hackbrett, Gitarre, Monochord und allerhand Schlagwerk.

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